DATUM Breitengrade – Klimajournalismus aus aller Welt

Das neue Newsletter-Angebot des Monatsmagazins DATUM erzählt die Klimakrise in transnationaler Kooperation mit Journalistinnen und Journalisten aus aller Welt.

Fotografie:
Gianmaria Gava

Mit dem Ziel die globale Dimension der Klimakrise besser greifbar zu machen, startet das Monatsmagazin DATUM am 18. Februar ein neues Newsletter-Angebot: „DATUM Breitengrade“.

„Die Klimakrise ist so global, wie eine Krise nur sein kann. Sie betrifft uns alle, überall. Um die Krise auch als solche zu verstehen, sollten wir zuhören, wie Menschen an anderen Orten der Erde über sie sprechen und mit ihren Folgen umgehen“, beschreiben die drei freien Journalistinnen und DATUM-Autorinnen Katharina Brunner, Clara Porák und Alicia Prager die Idee hinter DATUM Breitengrade.

Für den monatlichen Newsletter suchen Brunner, Porák und Prager spannende und erhellende Geschichten zur Klimakrise aus aller Welt, adaptieren diese gemeinsam mit den Autorinnen und Autoren des Ursprungstextes und setzen sie damit in den nötigen Kontext. Mit DATUM Breitengrade führen sie die Newsletter-Abonnentinnen und -Abonnenten an Orte und zu Menschen, die in deutschsprachigen Medien sonst so gut wie gar nicht vorkommen, deren Perspektiven aber neue Sichtweisen auf die Klimakrise ermöglichen.

DATUM versucht sich damit in einer neuen Form der Auslandsberichterstattung und ordnet die Perspektiven lokaler Journalistinnen und Journalisten in globale Zusammenhänge ein, um die wohl größte Geschichte unserer Zeit verständlicher und eindrücklicher zu erzählen.

„Die Klimakrise stellt in ihrer Dringlichkeit und in ihrer Komplexität auch den Journalismus vor eine riesige Herausforderung. Mit DATUM Breitengrade wollen wir einen Beitrag leisten, die globale Dimension erlebbar zu machen, und gleichzeitig die transnationale Kooperation von Journalistinnen und Journalisten zu diesem Thema voranzutreiben“, sagt DATUM-Herausgeber Sebastian Loudon.

„Mit dem neuen Newsletter wollen wir den Blick von DATUM weiten“, ergänzt DATUM-Chefredakteurin Elisalex Henckel. „Wir setzen dabei aber auf dieselben Grundpfeiler wie im Magazin: saubere Recherche, umfassende Einordnung und ein Gespür für spannende Geschichten.“

Hier geht es zur Anmeldung.