Marija Barišić

> Journalisten, die nur eine Meinung, eine Perspektive zu einem Thema präsentieren, wollen meistens etwas verkaufen. Ich will aber nichts verkaufen, ich will zum Denken anregen. Ich glaube, der Magazinjournalismus eignet sich am besten dafür. Er gibt mir die Möglichkeit, den Graubereich der Wahrheit zu erforschen, die nie schwarz oder weiß ist. Ihn aufzuschreiben, diesen Graubereich, und mit anderen zu teilen, ist der Grund, wieso ich Journalistin bin und sein will. <

Während ihres Journalismus-Studiums in Wien hat Marija Barišić Praktika beim ORF, dem Standard und dem Magazin der Süddeutschen Zeitung absolviert. Zum DATUM-Talenteprogramm hat sie Chefredakteur Stefan Apfl geholt. Gemeinsam mit Laura Fischer hat sie 2019 das Buch ›Was am Ende bleibt: Geschichten über die Liebe‹ veröffentlicht. Im Moment lebt Marija Barišić in München, wo sie als Volontärin bei der Süddeutschen Zeitung arbeitet.

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