Erinnerung im Fluss
Die niederländische Künstlerin Michelle Piergoelam setzt sich in ihren Fotografien mit der kolonialen Geschichte Surinames auseinander.
Die niederländische Künstlerin Michelle Piergoelam setzt sich in ihren Fotografien mit der kolonialen Geschichte Surinames auseinander.
Agnieszka Polska erzählt ein anderes Zusammenleben von Pflanze und Mensch.
Hilla Kurki untersucht familiäre Beziehungen auf botanischen Umwegen.
Rebekka Deubner erkundet die Spuren dreier Katastrophen.
Kincső Bede erkundet Identitäten im postsozialistischen Osteuropa.
Der bildende Künstler Simon Lehner untersucht die Machtverhältnisse in unseren kollektiven Bildwelten.
Susan Meiselas fertigt fotografische Porträts eines Landes an, das nie existiert hat.
Bieke Depoorter untersucht das Verschwinden einer Zufallsbekanntschaft.
Anja Manfredi erforscht griechische Mythologie und unser kulturelles Gedächtnis.
Seiichi Furuya spiegelt in persönlichen Aufnahmen die Geschichten seiner Heimatländer.
Das junge Künstler-Duo Ana Zibelnik und Jakob Ganslmeier ergründet die Ästhetik aktueller neo-faschistischer Männlichkeitsbilder.
Warum Nan Goldin seit Jahrzehnten Menschen in ihrer direkten Umgebung fotografiert.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger findet, Europa muss sich stärker behaupten – gegenüber Russland und auch gegenüber Donald Trump. Ein Gespräch über Spione in Wien, ihren Zugang zum Amt und darüber, warum sie sich für ihre Vorgängerin schämt.
Im Trägerverein des Freiwilligen Umweltjahres rumort es. Mehr als ein Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen der Geschäftsführerin jahrelanges Fehlverhalten vor, das sie bestreitet. Was ist da los?
Hunderte Menschen schicken zehntausende Euros an eine private Spendenaktion, angeblich ins Leben gerufen von Hinterbliebenen des Grazer Amoklaufs. Doch hat den Aufruf wirklich eine betroffene Familie gestartet?