Das Wissen der Mütter
Die südafrikanische Fotografin Puleng Mongale erschafft Räume der Zugehörigkeit.
Die südafrikanische Fotografin Puleng Mongale erschafft Räume der Zugehörigkeit.
Der kubanische Künstler J.A. Hernández Cadi bewegt sich mit seinen Arbeiten jenseits gesellschaftlicher Normen und der Regeln des Kunstmarktes.
Der chinesische Multimedia-Künstler Lu Yang verbindet Technologie und buddhistische Philosophie zu einer neuen Frage nach dem Ich.
Die Fotografin Julia Gaisbacher erkundet das Universum der deutschen Konzeptkünstlerin Hanne Darboven.
Der japanische Fotograf Daido Moriyama dokumentiert seit sechs Jahrzehnten die Straßen Tokios. Seine Arbeiten haben die Street Photography nachhaltig verändert.
Die niederländische Künstlerin Michelle Piergoelam setzt sich in ihren Fotografien mit der kolonialen Geschichte Surinames auseinander.
Agnieszka Polska erzählt ein anderes Zusammenleben von Pflanze und Mensch.
Hilla Kurki untersucht familiäre Beziehungen auf botanischen Umwegen.
Rebekka Deubner erkundet die Spuren dreier Katastrophen.
Kincső Bede erkundet Identitäten im postsozialistischen Osteuropa.
Der bildende Künstler Simon Lehner untersucht die Machtverhältnisse in unseren kollektiven Bildwelten.
Susan Meiselas fertigt fotografische Porträts eines Landes an, das nie existiert hat.
Bieke Depoorter untersucht das Verschwinden einer Zufallsbekanntschaft.
Als Renate H. schwer verletzt vor dem Haus ihrer Schwiegereltern liegt, glauben die Behörden an einen Suizidversuch. Erst im Krankenhaus kommen Zweifel auf. Die Geschichte einer Frau, die überlebt hat.
Der deutsche Ozeanograf Stefan Rahmstorf forscht seit Jahrzehnten zur Klimakrise. Ein Gespräch über Warnungen, die ignoriert werden, drohende Kipppunkte und darüber, warum ihn Donald Trumps erste Wahl zum Weinen brachte.
In Österreich erben immer weniger Menschen immer mehr. Warum zerbrechen daran so oft Familien? Und kann ein Erbstreit auch in einer Versöhnung enden?