Das digitale Selbst
Der chinesische Multimedia-Künstler Lu Yang verbindet Technologie und buddhistische Philosophie zu einer neuen Frage nach dem Ich.
Der chinesische Multimedia-Künstler Lu Yang verbindet Technologie und buddhistische Philosophie zu einer neuen Frage nach dem Ich.
Die Fotografin Julia Gaisbacher erkundet das Universum der deutschen Konzeptkünstlerin Hanne Darboven.
Der japanische Fotograf Daido Moriyama dokumentiert seit sechs Jahrzehnten die Straßen Tokios. Seine Arbeiten haben die Street Photography nachhaltig verändert.
Die niederländische Künstlerin Michelle Piergoelam setzt sich in ihren Fotografien mit der kolonialen Geschichte Surinames auseinander.
Agnieszka Polska erzählt ein anderes Zusammenleben von Pflanze und Mensch.
Hilla Kurki untersucht familiäre Beziehungen auf botanischen Umwegen.
Rebekka Deubner erkundet die Spuren dreier Katastrophen.
Kincső Bede erkundet Identitäten im postsozialistischen Osteuropa.
Der bildende Künstler Simon Lehner untersucht die Machtverhältnisse in unseren kollektiven Bildwelten.
Susan Meiselas fertigt fotografische Porträts eines Landes an, das nie existiert hat.
Bieke Depoorter untersucht das Verschwinden einer Zufallsbekanntschaft.
Anja Manfredi erforscht griechische Mythologie und unser kulturelles Gedächtnis.
In Österreich erben immer weniger Menschen immer mehr. Warum zerbrechen daran so oft Familien? Und kann ein Erbstreit auch in einer Versöhnung enden?
Bildungsminister Christoph Wiederkehr will KI- und Medienbildung als eigene Fächer an die Schulen bringen und dafür beim Sprachunterricht kürzen. Die Lehrerschaft ist so gar nicht begeistert. Wer hat recht?
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger findet, Europa muss sich stärker behaupten – gegenüber Russland und auch gegenüber Donald Trump. Ein Gespräch über Spione in Wien, ihren Zugang zum Amt und darüber, warum sie sich für ihre Vorgängerin schämt.