Qualität beginnt mit
Datum Talente Namen
→ Zum Datum Talente Voting 2021
Unsere Mission
Wer den Journalismus verbessern will, der muss bei den Journalistinnen und Journalisten beginnen. Deshalb fördern wir junge Talente wie Clara oder Marija, Jana oder Timo.

Wir gründeten DATUM im Jahr 2004 mit der Mission, den Journalismus in Österreich zu verbessern. Wie? Indem wir Qualitätsjournalismus praktizieren, der handwerklich sauber ist in Form und Inhalt, der unabhängig ist, ökonomisch wie politisch. Journalismus, der recherchiert und nicht propagiert, der belegt und nicht behauptet, der nachhakt und nicht nachtritt.

Seither haben dutzende Journalistinnen und Journalisten ihr Handwerk bei DATUM erlernt. Sie haben erlernt, wie man relevante Themen entwickelt, wie man sauber recherchiert, wie man packend erzählt. Heute arbeiten sie bei so unterschiedlichen und renommierten Medien wie ORF und Süddeutsche Zeitung, Falter und Profil, Standard und Presse, Republik und Dossier u.v.m.

Unsere Mission ist noch nicht erfüllt. Der Journalismus in Österreich ist noch immer verbesserungswürdig. Deshalb fördern wir auch weiterhin die Journalistinnen und Journalisten von morgen: die DATUM-Talente. Wir bieten ihnen die Zeit, die Qualitätsjournalismus braucht. Wir bieten ihnen die Erfahrung, die Qualitätsjournalismus ausmacht. Und wir bieten ihnen den redaktionellen Rahmen, der Qualitätsjournalismus ermöglicht.

Die Teilnahme

DATUM-Talente ist ein redaktionelles Mentoringprogramm, praxisnah und individuell. Die Talente sind von der Ideenfindung bis zur Drucklegung in den redaktionellen Ablauf bei DATUM integriert: Wie entwickelt man Themen? Wie läuft eine Vorrecherche ab? Wie plant man eine tiefgehende Recherche? Was ist bei Archivrecherchen, bei Hintergrundgesprächen und Interviews zu beachten? Wie wertet man eine Recherche aus? Wie baut man eine spannende Erzählung auf? Wie schreibt man einen langen journalistischen Text?

Das Programm

Das Programm ist zeitlich flexibel, geeignete Bewerber können jederzeit einsteigen. Geleitet und betreut wird DATUM-Talente von der DATUM-Chefredaktion. In regelmäßigen Abständen finden DATUM-Talente-Runden statt, bei denen wir gemeinsam mit den jungen Autorinnen und Autoren Themen für mögliche Geschichten besprechen. Auch renommierte Journalisten sowie Kommunikationsverantwortliche aus Unternehmen werden in diesem Rahmen mit den Jungjournalisten und -journalistinnen diskutieren, etwa darüber, wie sie auf interessante Themen stoßen können.

Die besten Geschichten erscheinen in DATUM bzw. auf unserer Website datum.at. Einmal im Jahr haben dann alle DATUM-Leserinnen und -Leser gemeinsam mit einer Expertenjury die Möglichkeit, die beste Talente-Geschichte zu wählen – Anfang März wird das DATUM-Talent des Vorjahres prämiert. Als Auszeichnung wartet für die Gewinnerin bzw. den Gewinner ein Preisgeld von 1000 Euro.

Deine Bewerbung

Wenn du Interesse hast, selbst am DATUM-Talente-Programm teilzunehmen, sollte deine Bewerbung Folgendes enthalten:

  • ein Motivationsschreiben
  • einen Lebenslauf
  • Leseproben (falls vorhanden)
  • ein bis drei Geschichtenideen mit je einer kurzen Argumentation, warum sie für DATUM interessant sind (je max. 1000 Anschläge inkl. Leerzeichen)
  • eine Szene, die du selbst erlebt hast, so als würdest du sie für eine Reportage niederschreiben (max. 2500 Anschläge)

Bewirb dich jetzt unter talente@datum.at.

Jetzt bewerben

Geschichten
Brille
Brille Komplett online lesen
Recherche

Hirn verbrannt

Im Herbst 2021 trat eine Novelle des Universitätsgesetzes in Kraft. Aus Sicht der Betroffenen hat sie die Situation an den Unis nur verschlimmert. Durch schlechte Arbeitsbedingungen, Hierarchie und Konkurrenzdruck zermürbt Österreich seine Wissenschaftler.

·
Illustration:
Ūla Šveikauskaitė
Brille
Brille Komplett online lesen
Recherche

Hilfe, Polizei!

Wenn Polizisten im Dienst zu Gesetzesbrechern werden, ist die Aufklärung der Taten und die Verfolgung der Täter häufig schwierig. Eine unabhängige Untersuchungsstelle für Polizeigewalt könnte das ändern – wenn sie tatsächlich eingerichtet wird.

·
Fotografie:
Marcus Hohenecker
Brille
Brille Komplett online lesen
Allgemein

Betonierte Freiheit

Auf einer Brache im Wiener Stadtteil St. Marx haben junge Leute in Eigenregie einen beliebten Skatepark gebaut. Bald sollen hier jedoch die Arbeiten für die größte Veranstaltungshalle der Stadt beginnen. Das wirft die Frage auf: Wer darf eigentlich die letzten Baulücken in einer Großstadt gestalten?

·
Fotografie:
Jan Federer
Brille
Brille Komplett online lesen
Allgemein

Ding Dong

Experten erwarten in den nächsten Monaten eine Welle an Delogierungen. Bis zu 17.000 Menschen könnten betroffen sein. Für den Gerichtsvollzieher Stefan Garber* sind Wohnungsräumungen Berufsalltag.

·
Illustration:
Jakub Vrba
Die Talente
Mit freundlicher Unterstützung von: