Einbruch auf Bestellung
Der Bundestrojaner ist zum zweiten Mal seit 2018 in aller Munde. Wer aber sind die Unternehmen, die Geheimdiensten ihre hochspezialisierten Überwachungsdienste anbieten? Und darf die Republik ihnen vertrauen?
Der Bundestrojaner ist zum zweiten Mal seit 2018 in aller Munde. Wer aber sind die Unternehmen, die Geheimdiensten ihre hochspezialisierten Überwachungsdienste anbieten? Und darf die Republik ihnen vertrauen?
Die russische UN-Botschaft in der Wiener Donaustadt ist eine der größten Spionagestationen Europas. Unser Autor beobachtet sie seit Jahren und hat dabei dokumentiert: Die Satelliten des Kreml kommen jenen des Westens gefährlich nahe. Die Manöver könnten zur Vorbereitung eines Angriffs dienen.
Die EU hat das weltweit erste Regelwerk zu Künstlicher Intelligenz ausverhandelt. Wie überfällig das war, zeigt ausgerechnet eine andere Verordnung, für die Ashton Kutcher und andere Techlobbyisten intensiv in Brüssel geworben hatten.
Seit seiner Invasion der Ukraine musste Russland seine Spionage-Tätigkeit im Großteil Europas zurückfahren, weil Techniker und Spione ausgewiesen wurden. Nicht so in Österreich, wie unser Autor in minutiöser Recherche nachweisen konnte: Moskau hat Wien zum Zentrum seiner Satellitenspionage ausgebaut.
Im Trägerverein des Freiwilligen Umweltjahres rumort es. Mehr als ein Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen der Geschäftsführerin jahrelanges Fehlverhalten vor, das sie bestreitet. Was ist da los?
Hunderte Menschen schicken zehntausende Euros an eine private Spendenaktion, angeblich ins Leben gerufen von Hinterbliebenen des Grazer Amoklaufs. Doch hat den Aufruf wirklich eine betroffene Familie gestartet?
Jeder Schüler soll mindestens einmal eine NS-Gedenkstätte besuchen, meint die österreichische Bundesregierung. Unser Autor hat die 4. Klasse einer Wiener Mittelschule nach Mauthausen begleitet.