›Der Wald kommt nicht zur Ruhe‹

Markus Breuer, 35, ist Förster im Naturschutz­gebiet Lobau.

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Fotografie:
Florian Rainer
DATUM Ausgabe Februar 2017

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Eigentlich wollte ich immer Bauer werden. Aber wir hatten keinen Betrieb daheim, also habe ich mir gedacht: irgendwas mit Holz, Natur. So kam ich zum Wald. Nach der Forstschule habe ich meine Adjunktenzeit, also das zweijährige Pflichtpraktikum, und die Staats­prüfung absolviert. Seit 14 Jahren bin ich beim Forstamt der Stadt Wien, derzeit als stellvertretender Leiter.

Wie viel verdienen Sie?
Ungefähr 2.000 bis 2.500 Euro brutto.

Was sind Ihre Aufgaben?
Es gilt, einen gesunden, naturnahen Waldbestand zu erhalten. Im Winter fällen wir Bäume, weil da keine Vögel in den Höhlen brüten. Wir sind außerdem für die Wegesicherheit verantwortlich und schauen: Sind wo Bäume mit ­Dürr­ästen, Totästen, die Gefahr dar­stellen?

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