Unser enger Blick verengt Europa

 Warum wir uns unserer Stärken bewusst werden sollten.

DATUM Ausgabe Oktober 2016

In den ersten Monaten eines Betriebswirtschaftsstudiums erfahren Studierende von der SWOT-Analyse. Sie lernen, ein Unternehmen – oder einen Markt, eine Situation – durch dieses Prisma hindurch zu beleuchten. SWOT steht für Strenghts, Weaknesses, Opportunities, Threats, meist übersetzt als Analyse der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken. Die SWOT-Analyse wurde in den 1960er-Jahren erfunden. Sie ist ein Versuch, sich als Organisation seiner Stärken und Schwächen bewusst zu werden und daraus Handlungsstrategien abzuleiten.

SWOT-Analysen machen Unternehmer etwa bei der Erstellung eines Business­plans, einer Marketingkampagne oder einer Innovationsstrategie. Auch Wahlkämpfer, Nichtregierungsorganisationen und Militärstrategen zeichnen gerne eine Matrix auf und vergegenwärtigen sich so der inneren wie äußeren Lage mittels des SWOT-Konzepts.

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