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Sparzwang, neue Transparenzregeln und Budgets, die nicht mehr wachsen. 2026 wird für die Landespolitik das Jahr der unbequemen Entscheidungen, 2027 das der politischen Konsequenzen.
Sparzwang, neue Transparenzregeln und Budgets, die nicht mehr wachsen. 2026 wird für die Landespolitik das Jahr der unbequemen Entscheidungen, 2027 das der politischen Konsequenzen.
Immer weniger Menschen arbeiten 40 Stunden pro Woche. Für den Staat ist das ein Problem, für die Betroffenen mitunter auch. Warum steigt die Teilzeitquote trotzdem weiter an?
Die Bundesregierung startet einen neuen Anlauf für ein Kopftuchverbot, das Mädchen bis 14 Jahren vor familiärem Zwang schützen soll. Ob es vor dem VfGH hält, ist allerdings ebenso fraglich wie die behauptete integrationsfördernde Wirkung der Maßnahme.
Niemand mag zu viel Bürokratie. Warum ist Deregulierung dann so verdammt heikel?
Die große Mehrheit der seit 2015 nach Österreich Geflüchteten hat sich in Wien niedergelassen. Das wirft gerade im Wahlkampf die Frage auf: Wieviel Verantwortung trägt die rot-pinke Stadtregierung für die Überforderung ihrer Schulen und andere Integrationsprobleme?
Wieso haben die Wirtschaftslobbyisten eigentlich so großen Einfluss innerhalb der ÖVP? Und könnten die anstehenden Kammerwahlen daran etwas ändern?
Österreich steht vor einem politischen Scherbenhaufen. Das liegt auch am Budgetdefizit, dessen Ausmaß den Spielraum jeder Regierung dramatisch geschrumpft hat. Wer oder was hat uns da eigentlich so überrumpelt?
Österreich gibt im internationalen Vergleich sehr viel Geld für seine Eisenbahn aus. Eine interpretierende Aufschlüsselung.
Während Europa seine Verteidigungspolitik neu ausrichtet, versucht Österreich, die Diskussion auszusitzen. Das Land droht dadurch zum Passagier bevorstehender Entwicklungen zu werden.
Die europäischen Rechtsaußen-Parteien scheint vieles zu einen – aber auf mindestens genauso vielen Gebieten vertreten FPÖ, AfD und Co. einander widersprechende Positionen.
Sie sind teuer, unbeliebt, und ihr Einfluss auf das Wahlergebnis ist gering – warum wir trotzdem nicht auf sie verzichten können.
Wer einmal das zweithöchste Amt der Republik innehat, kann nicht mehr abgewählt werden. Dabei kann ein destruktiver Mensch in dieser Position einiges anrichten.
Will ein Staat mehr Kinder, braucht es aktive Familienpolitik – und viel Geduld.
Die FPÖ zieht mit dem Schlagwort ›Festung Österreich‹ in den Wahlkampf. Dahinter steckt ein 23-Punkte-Plan aus Maßnahmen, die entweder an rechtliche Grenzen stoßen oder vor allem der Show dienen würden.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger findet, Europa muss sich stärker behaupten – gegenüber Russland und auch gegenüber Donald Trump. Ein Gespräch über Spione in Wien, ihren Zugang zum Amt und darüber, warum sie sich für ihre Vorgängerin schämt.
Im Trägerverein des Freiwilligen Umweltjahres rumort es. Mehr als ein Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen der Geschäftsführerin jahrelanges Fehlverhalten vor, das sie bestreitet. Was ist da los?