Franz Schuh
Krethi, Plethi und Herr Anschober
Oder: Warum ich dem Hohen Gericht nicht Kafkas Werke schenken darf.
Ja, mach nur einen Plan
Fast ein Jahrzehnt lang beehrte der Philosoph und Schriftsteller Franz Schuh dieses Magazin mit einem monatlichen Essay – bis sich sein Gesundheitszustand Mitte 2020 dramatisch verschlechterte. In seinem neuen Buch › Lachen und Sterben ‹ setzt er sich nun auch mit Fragen des (eigenen) Ablebens auseinander. Ein Auszug.
Der Herr Karl und andere Herren
›Ungepudert gehen wir auf die Bühne.‹ Katharina Straßer bei der Romy-Preisverleihung.