Z wie zweifelhaft
Medien lieben es, die ›Generation Z‹ zu vermessen. Oft aber sind die Berichte widersprüchlich und substanzlos – wie das Recherche-Team des Watchblogs Kobuk belegt hat.
Medien lieben es, die ›Generation Z‹ zu vermessen. Oft aber sind die Berichte widersprüchlich und substanzlos – wie das Recherche-Team des Watchblogs Kobuk belegt hat.
Immer mehr Jugendliche konsumieren Nikotin-Beutel. Während Rauchverbote strenger werden, bleibt die österreichische Politik ein Gesetz zur Regulierung von Tabak-Ersatzprodukten seit Jahren schuldig. Warum eigentlich?
Ein vergriffenes Buch eröffnet Einblicke in das Ende der Demokratie in der Ersten Republik. Heute ist es aktueller denn je.
Seit der Auflösung der ›Letzten Generation‹ ist die Klimabewegung auf Sinnsuche. Manche Aktivisten sind im Burnout, andere kämpfen mit juristischen Problemen oder ziehen sich ganz ins Private zurück. Ist die Rettung der Welt abgesagt?
Wie die Präsidentschaftswahl in Polen über das Schicksal des Landes entscheidet.
Felix Werth hat sein Leben dem Kampf gegen den Tod gewidmet. Er ist überzeugt: Bald wird der Mensch ewig leben können.
Salma Awad war die erste weibliche Fahrradbotin des Sudan – bis sie wie zwölf Millionen ihrer Landsleute vor dem Bürgerkrieg fliehen musste. Nun versucht die Profi-Fußballerin sich radelnd in Ägypten ein neues Leben aufzubauen.
Die Schauspielerin Grischka Voss stand lange im Schatten ihres berühmten Vaters. Und wollte gerade deshalb ganz eigene künstlerische Wege gehen.
Der bildende Künstler Simon Lehner untersucht die Machtverhältnisse in unseren kollektiven Bildwelten.
Online-Betrüger haben einen angesehenen Chirurgen aus Wien um hunderttausende Euro gebracht. Ihre Spur führt zu einem russischen Model, ins isländische Penismuseum und zu Zwangsarbeitern in südostasiatischen Betrugsfabriken. Eine Recherche von Juliane Fischer und Thomas Winkelmüller, eingelesen von Sebastian Loudon.
Im Trägerverein des Freiwilligen Umweltjahres rumort es. Mehr als ein Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen der Geschäftsführerin jahrelanges Fehlverhalten vor, das sie bestreitet. Was ist da los?
Hunderte Menschen schicken zehntausende Euros an eine private Spendenaktion, angeblich ins Leben gerufen von Hinterbliebenen des Grazer Amoklaufs. Doch hat den Aufruf wirklich eine betroffene Familie gestartet?
Jeder Schüler soll mindestens einmal eine NS-Gedenkstätte besuchen, meint die österreichische Bundesregierung. Unser Autor hat die 4. Klasse einer Wiener Mittelschule nach Mauthausen begleitet.