Ein 30-jähriger Krieg
Der bewaffnete Konflikt im Osten des Kongos nahm seinen Anfang bereits 1994. Die Lage ist unübersichtlicher denn je, die Zivilbevölkerung leidet massiv. Könnten ökonomische Interessen nun den lang ersehnten Frieden bringen?
Der bewaffnete Konflikt im Osten des Kongos nahm seinen Anfang bereits 1994. Die Lage ist unübersichtlicher denn je, die Zivilbevölkerung leidet massiv. Könnten ökonomische Interessen nun den lang ersehnten Frieden bringen?
Die Vatican Press inszeniert Leo XIV. als volksnah, modern und locker. Die Begeisterung für Tennis ist nicht gespielt, gleichzeitig kehrt der Heilige Vater zu einer konservativen Symbolik zurück.
Warum Grillen als halböffentliche Zeremonie ideologisch aufgeladen ist.
Wie beim Tangram aus extremer Reduktion unerschöpfliche Möglichkeiten erwachsen.
Der Investigativjournalist und Pulitzer-Preisträger spricht mit DATUM-Herausgeber Sebastian Loudon und Chefredakteur Anatol Vitouch über übertriebene Erwartungen an KI-Anwendungen und gibt Einblicke in seine Arbeit.
Immer mehr Jugendliche konsumieren Nikotin-Beutel. Während Rauchverbote strenger werden, bleibt die österreichische Politik ein Gesetz zur Regulierung von Tabak-Ersatzprodukten seit Jahren schuldig. Warum eigentlich? Ein Text von Paul Koren, eingelesen von Sebastian Loudon (aus der DATUM Maiausgabe).
Künstliche Intelligenz kann menschliche Stimmen täuschend echt nachahmen. Hat der Beruf des Synchronsprechers noch Zukunft?
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger findet, Europa muss sich stärker behaupten – gegenüber Russland und auch gegenüber Donald Trump. Ein Gespräch über Spione in Wien, ihren Zugang zum Amt und darüber, warum sie sich für ihre Vorgängerin schämt.
Im Trägerverein des Freiwilligen Umweltjahres rumort es. Mehr als ein Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen der Geschäftsführerin jahrelanges Fehlverhalten vor, das sie bestreitet. Was ist da los?
Hunderte Menschen schicken zehntausende Euros an eine private Spendenaktion, angeblich ins Leben gerufen von Hinterbliebenen des Grazer Amoklaufs. Doch hat den Aufruf wirklich eine betroffene Familie gestartet?