Geliebtes Schneckentempo
Über die Freude daran, wenn Kinder das Brettspielalter erreichen.
Über die Freude daran, wenn Kinder das Brettspielalter erreichen.
2014 schrieb unsere kommende Chefredakteurin Christina Pausackl für DATUM diese berührende Geschichte über ihre Großtante, die mit 24 in eines der strengsten Klöster des Landes ging. Eingelesen von Sebastian Loudon.
Jeder Schüler soll mindestens einmal eine NS-Gedenkstätte besuchen, meint die österreichische Bundesregierung. Unser Autor hat die 4. Klasse einer Wiener Mittelschule nach Mauthausen begleitet. Eine Geschichte von Liam Hoare, gelesen von Sebastian Loudon (aus der DATUM Ausgabe 7-8/2025).
Der IT-Journalist spricht mit DATUM-Herausgeber Sebastian Loudon und Chefredakteur Anatol Vitouch über die Risiken der von der Regierung geplanten Messagerdienst-Überwachung.
Mit 1. Oktober 2025 übernimmt Christina Pausackl (35) die Chefredaktion von DATUM, dem Monatsmagazin für Politik und Gesellschaft mit Sitz in Wien.
Junge Menschen lieben Bücher – und zwar wegen BookTok, Insta und Co. Aber was landet dadurch in den Bücherregalen der Neo-Leser?
Ein Gespräch mit dem Verleger Nikolaus Brandstätter über fest im Leben stehende Leserinnen, den obersten Buchvertreter und die ungeschriebene Autobiografie seines Vaters.
Warum wir das ›Canceln‹ missliebiger Meinungen nicht hinnehmen sollten.
Seit dem Ukrainekrieg dominieren Drohnen das Schlachtfeld. Sie sind billig, präzise und oft tödlich. Wie bereitet sich das Bundesheer auf die nächste Evolutionsstufe der Kriegsführung vor?
Jeder Schüler soll mindestens einmal eine NS-Gedenkstätte besuchen, meint die österreichische Bundesregierung. Unser Autor hat die 4. Klasse einer Wiener Mittelschule nach Mauthausen begleitet.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger findet, Europa muss sich stärker behaupten – gegenüber Russland und auch gegenüber Donald Trump. Ein Gespräch über Spione in Wien, ihren Zugang zum Amt und darüber, warum sie sich für ihre Vorgängerin schämt.
Im Trägerverein des Freiwilligen Umweltjahres rumort es. Mehr als ein Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen der Geschäftsführerin jahrelanges Fehlverhalten vor, das sie bestreitet. Was ist da los?
Hunderte Menschen schicken zehntausende Euros an eine private Spendenaktion, angeblich ins Leben gerufen von Hinterbliebenen des Grazer Amoklaufs. Doch hat den Aufruf wirklich eine betroffene Familie gestartet?