Ersatzkaiser auf Reisen
Trauerfeiern gehören zu den Pflichtterminen von Staatsoberhäuptern. Im Wahlkampf schaden sie ihnen aber auch nicht.
Trauerfeiern gehören zu den Pflichtterminen von Staatsoberhäuptern. Im Wahlkampf schaden sie ihnen aber auch nicht.
Bitpanda, Liebling der heimischen Start-Up-Szene, schockte im Juni mit einer Kündigungswelle. Was das Vorgehen des Krypto-Unternehmens über die Arbeitskultur der Zukunft verrät.
Lehrlinge sind die Fachkräfte von morgen, doch immer weniger junge Menschen schließen eine Lehre ab. datum hat je drei Vertreter der bei Mädchen und Burschen beliebtesten Lehrberufe gefragt, wie sie sich ihre berufliche Zukunft vorstellen.
Drei Viertel der unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten verschwanden 2021 aus der Bundesversorgung. DATUM hat einen von ihnen aufgespürt.
Die katholische Organisation ›Le Rocher‹ schickt bürgerliche Franzosen in Banlieues, um dort zu leben. So wollen sie die Risse in Frankreichs Gesellschaft kitten und den Menschen vor Ort helfen. Ist das mehr als ein Tropfen Wasser auf den heißen Stein?
In Polen gilt Europas strengstes Abtreibungsgesetz. Das macht jetzt auch geflüchteten Ukrainerinnen zu schaffen. Viele weichen ins Ausland aus – auch nach Österreich.
Joseph Peinsipp kämpft sich als Nachwuchs-Wrestler ›Joe Bravo‹ durch die Keller Wiens. Dabei ringt er mit Männern wie Frauen – vor allem aber mit den Tabus einer politisch korrekten Gesellschaft.
In der BHAK für Führung und Sicherheit lernt der Nachwuchs des österreichischen Bundesheeres. Wer sind die Schüler, die sich auf die Verteidigung unseres Landes vorbereiten? Ein Besuch in Wiener Neustadt.
Alina verdient als Online-Sexarbeiterin auf Onlyfans ein fünfstelliges Monatsgehalt. Mittlerweile hat sie sogar einen Guide dazu geschrieben. Wie funktioniert die interaktive Pornoplattform?
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger findet, Europa muss sich stärker behaupten – gegenüber Russland und auch gegenüber Donald Trump. Ein Gespräch über Spione in Wien, ihren Zugang zum Amt und darüber, warum sie sich für ihre Vorgängerin schämt.
Im Trägerverein des Freiwilligen Umweltjahres rumort es. Mehr als ein Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen der Geschäftsführerin jahrelanges Fehlverhalten vor, das sie bestreitet. Was ist da los?
Hunderte Menschen schicken zehntausende Euros an eine private Spendenaktion, angeblich ins Leben gerufen von Hinterbliebenen des Grazer Amoklaufs. Doch hat den Aufruf wirklich eine betroffene Familie gestartet?