Spurensuche im Kunstschnee
Elias Holzknecht erforscht den menschengemachten Wandel alpiner Landschaften.
Elias Holzknecht erforscht den menschengemachten Wandel alpiner Landschaften.
Wie ein nepalesischer Supermarkt Wien ein bisschen weltstädtisch macht.
Klaus Stimeder spricht in der letzten „Fernsprecher“-Folge aus Odessa mit der ukrainischen Journalistin Olena Kontsevych über den Krieg, die Medien und das Leben und Arbeiten als Berichterstatter.
Klaus Stimeder's conversation with the Ukrainian journalist Olena Kontsevych about reporting the news in a country under siege and at war.
Der Klubobmann der FPÖ Niederösterreich ist zugleich Büroleiter und engster Vertrauter von Parteichef Herbert Kickl. Auch deshalb gilt Reinhard Teufel als zweitmächtigster Mann der Partei. Ein Porträt von Wolfgang Rössler, eingelesen von Sebastian Loudon. Aus der DATUM-Ausgabe 11/2023.
Der Bundesgeschäftsführer der Volkshilfe Österreich spricht mit DATUM-Herausgeber Sebastian Loudon und Chefredakteurin Elisalex Henckel über sein Konzept der Kindergrundsicherung, die Gräben in der Sozialdemokratie und die Unabhängigkeit des ORF.
Für Linke gibt es kaum ein drängenderes Thema, viele Konservative bezweifeln die Existenz des Problems. Wie viel Kinderarmut gibt es in Österreich wirklich? Und was können wir dagegen tun?
Drei Kinder und drei Erwachsene erzählen, was es bedeutet, wenn Geldsorgen den Alltag beherrschen.
Wohnen, Lernen und Sport: Für Kinder, deren Eltern unter der Armutsgrenze leben, wird fast alles zur Herausforderung. datum hat drei Organisationen besucht, die ihnen aus der Armut helfen – oder sie zumindest lindern.
Warum die Zerfallserscheinungen in der SPÖ noch gravierender sind als einst in der ÖVP.
Der Klubobmann der FPÖ Niederösterreich ist zugleich Büroleiter und engster Vertrauter von Parteichef Herbert Kickl. Auch deshalb gilt Reinhard Teufel als zweitmächtigster Mann der Partei.
Im Trägerverein des Freiwilligen Umweltjahres rumort es. Mehr als ein Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen der Geschäftsführerin jahrelanges Fehlverhalten vor, das sie bestreitet. Was ist da los?
Hunderte Menschen schicken zehntausende Euros an eine private Spendenaktion, angeblich ins Leben gerufen von Hinterbliebenen des Grazer Amoklaufs. Doch hat den Aufruf wirklich eine betroffene Familie gestartet?
Jeder Schüler soll mindestens einmal eine NS-Gedenkstätte besuchen, meint die österreichische Bundesregierung. Unser Autor hat die 4. Klasse einer Wiener Mittelschule nach Mauthausen begleitet.