Journalistin ohne Airbag
DATUM gilt als Kaderschmiede der österreichischen Medienbranche. Unsere Autorin hat lange Zeit für das Magazin gearbeitet und fragt sich im Nachgang: Wie elitär ist DATUM eigentlich? Eine Reflexion.
DATUM gilt als Kaderschmiede der österreichischen Medienbranche. Unsere Autorin hat lange Zeit für das Magazin gearbeitet und fragt sich im Nachgang: Wie elitär ist DATUM eigentlich? Eine Reflexion.
Bernhard Bonelli, Kabinettschef von Sebastian Kurz und dessen engster Vertrauter, gilt als konservativer Hardliner. Wie tickt er und was treibt ihn an?
Ein Gespräch mit Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker über Gurgeltests, Lockdowns und den richtigen Ton.
Das Wort Mittelschicht ist in der Politik zum Kampfbegriff geworden. Die meisten Menschen zählen sich selbst dazu – viele davon zu Unrecht. Auch der Wissenschaft fehlt eine einheitliche Definition.
Mit seiner Arbeit bezieht Daniel Rycharski Stellung gegen Homophobie und die Macht der katholischen Kirche in Polen.
Konsum ist zentraler Bestandteil unseres Lebens und Lebensader der Wirtschaft. Ist Kaufsucht deshalb immer noch nicht als Krankheit anerkannt?
Das Simulationsspiel Animal Crossing hat alles, wonach man sich in Krisenzeiten sehnt. Kein Wunder, dass die digitale Dorfidylle während des Corona-Lockdowns boomte. Wie viel Leben kann ein Computerspiel ersetzen?
In Rumänien setzt sich die junge Deutsche Jenny Rasche seit 17 Jahren für die Roma-Minderheit ein. Und hat damit überraschenden Erfolg.
Die Wortkünstlerin Yasmo über Vorsorge, Feindinnen und Biomechanik.
Geschlecht, Hautfarbe, sexuelle Orientierung – zuletzt wurde soziale Gerechtigkeit nur in diesen Kategorien diskutiert. Warum wir dringend einen zeitgemäßen Klassenbegriff brauchen.
Ab 15. September übernimmt die ehemalige Österreich-Korrespondentin der deutschen Tageszeitung „Die Welt" die Redaktionsleitung.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger findet, Europa muss sich stärker behaupten – gegenüber Russland und auch gegenüber Donald Trump. Ein Gespräch über Spione in Wien, ihren Zugang zum Amt und darüber, warum sie sich für ihre Vorgängerin schämt.
Im Trägerverein des Freiwilligen Umweltjahres rumort es. Mehr als ein Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen der Geschäftsführerin jahrelanges Fehlverhalten vor, das sie bestreitet. Was ist da los?
Hunderte Menschen schicken zehntausende Euros an eine private Spendenaktion, angeblich ins Leben gerufen von Hinterbliebenen des Grazer Amoklaufs. Doch hat den Aufruf wirklich eine betroffene Familie gestartet?