Ein Leben im Tag von … Philipp Jelinek
Der Moderator von ›Fit mit Philipp‹ über Kalorien, Gerichtsvollzieher und warum er mit Bäumen spricht.
Der Moderator von ›Fit mit Philipp‹ über Kalorien, Gerichtsvollzieher und warum er mit Bäumen spricht.
Über die vergessene pädagogische Grundlage von Monopoly und DKT.
Ritchie, der in Wirklichkeit nicht so heißt, ist Mitte zwanzig, Akademiker und versteckt sich seit Ende 2022 in einem Vorort von Odessa vor der ukrainischen Militärpolizei. Klaus Stimeder hat ihn getroffen und mit ihm über Helden, Feigheit und sein Leben im Versteck gesprochen.
In Lemberg müht sich die Ukraine, ihre Kriegsversehrten zu heilen: eine Sisyphosarbeit, die für die Zukunft des Landes entscheidend sein könnte. Eine Reportage von Thomas Winkelmüller, eingelesen von Sebastian Loudon. Aus der DATUM Ausgabe 9/2023.
Die WU-Forscherin Sigrid Stagl erhielt 1999 als weltweit erste Person einen Doktorgrad in Ökologischer Ökonomie. Mit DATUM spricht sie über österreichische Mythen, angemessene CO2-Preise und die Macht der Verbote.
Um das EU-Klimaziel für 2030 doch noch zu erreichen, müsste Österreich den Autoverkehr einschränken. Dafür aber fehlt die politische Mehrheit. Bis Juni 2024 muss die Regierung im Nationalen Klima- und Energieplan darlegen, wie die Wende dennoch gelingen soll.
Die Regierung unterstützt die Dekarbonisierung der heimischen Industrie bis 2030 mit fast drei Milliarden Euro. Wie genau wird das viele Geld verteilt – und ist die extrem teure Maßnahme sinnvoll?
Alles, was Sie über CO2 & Co. immer schon wissen wollten, aber nie zu fragen wagten.
Der Klimaökonom an der Columbia Business School in New York, spricht mit DATUM-Herausgeber Sebastian Loudon über internationale Vorbilder bei der Dekarbonisierung, das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Politik und die Frage, was passieren müsste, damit er nach Österreich zurückkehrt.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger findet, Europa muss sich stärker behaupten – gegenüber Russland und auch gegenüber Donald Trump. Ein Gespräch über Spione in Wien, ihren Zugang zum Amt und darüber, warum sie sich für ihre Vorgängerin schämt.
Im Trägerverein des Freiwilligen Umweltjahres rumort es. Mehr als ein Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen der Geschäftsführerin jahrelanges Fehlverhalten vor, das sie bestreitet. Was ist da los?
Hunderte Menschen schicken zehntausende Euros an eine private Spendenaktion, angeblich ins Leben gerufen von Hinterbliebenen des Grazer Amoklaufs. Doch hat den Aufruf wirklich eine betroffene Familie gestartet?