Der Untergang
Eine afghanische Familie baut sich in der Steiermark das Leben ihrer Träume auf. Bis ein Tretboot sinkt und eine ihrer Töchter in der Mur ertrinkt.
Eine afghanische Familie baut sich in der Steiermark das Leben ihrer Träume auf. Bis ein Tretboot sinkt und eine ihrer Töchter in der Mur ertrinkt.
Das ist nicht so naiv, wie es für manche klingen mag.
Wie prägte das Wasser die Entwicklung der menschlichen Zivilisation? Und welche Rolle spielt es heute im Krieg in der Ukraine und für den Aufstieg Chinas? Ein Gespräch mit dem Klimaforscher Giulio Boccaletti, der dem lebenswichtigen Element eine wissenschaftliche ›Biografie‹ gewidmet hat.
Die Meldungen über Trockenheit im Osten Österreichs häufen sich. Geht dem Land das Wasser aus?
Freie Ufer sind in Österreich nur noch ein seltenes Gut. Wenn neu am Wasser gebaut werden soll, wird deshalb heftig gestritten. So wie aktuell am Salzburger Wallersee.
Flüsse sind nicht nur Energieressourcen, sondern Lebensraum für eine Vielzahl von Arten, die unser Ökosystem im Gleichgewicht halten. Sie nur deswegen zu schützen, wäre aber zu kurz gedacht.
In unserem aktuellen Podcast spricht der frühere EU-Kommissar Franz Fischler über die Folgen der Erderhitzung für die Landwirtschaft und das „Fegefeuer“, das seine Partei, die ÖVP, gerade erlebt.
Lothar Lockl hat im Umfeld der Grünen Karriere gemacht. Seine Wahl zum Vorsitzenden des ORF-Stiftungsrats war bereits per ›Sideletter‹ ausgehandelt. Wie ist er mit dieser Packelei durchgekommen?
Das Ausmaß an verquerer Russland-Sympathie unter ›antiimperialistischen Linken‹ überrascht – und zeigt, wie tief das Denken des Kalten Krieges wurzelt. Nicht nur an den politischen Rändern.
Das russische Hackerkollektiv Black Cat versteht sich als Dienstleister für Wegelagerer im Cyberspace. Zuletzt ging ihnen das Land Kärnten ins Netz.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger findet, Europa muss sich stärker behaupten – gegenüber Russland und auch gegenüber Donald Trump. Ein Gespräch über Spione in Wien, ihren Zugang zum Amt und darüber, warum sie sich für ihre Vorgängerin schämt.
Im Trägerverein des Freiwilligen Umweltjahres rumort es. Mehr als ein Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen der Geschäftsführerin jahrelanges Fehlverhalten vor, das sie bestreitet. Was ist da los?
Hunderte Menschen schicken zehntausende Euros an eine private Spendenaktion, angeblich ins Leben gerufen von Hinterbliebenen des Grazer Amoklaufs. Doch hat den Aufruf wirklich eine betroffene Familie gestartet?