Ein Leben im Tag von … Artur Worseg
Der Schönheitschirurg über arrogante Promis, seine Rolex und die Unterschiede zwischen Notfall- und Wunschmedizin.
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Warum manche Spiele sogar für Hardcore-Brettspieler zu kompliziert sind.
Wer einmal das zweithöchste Amt der Republik innehat, kann nicht mehr abgewählt werden. Dabei kann ein destruktiver Mensch in dieser Position einiges anrichten. Ein Text von Georg Renner, eingelesen von Sebastian Loudon (DATUM Ausgabe 5/2024).
Der Kommunikationswissenschafter spricht mit DATUM-Herausgeber Sebastian Loudon und Chefredakteurin Elisalex Henckel auch über Tiktok, ORF-Korrespondenten und die bevorstehenden Wahlkämpfe.
Im Superwahljahr könnte Desinformation auch in Österreich zu einem ernsten Problem werden. Wer bedient sich ihrer Macht, wer hält dagegen – und welche Rolle spielt die KI?
Desinformation als Geschäftsmodell: Die erstaunlich erfolgreiche Online-Plattform TKP kombiniert russische Propaganda mit medizinischen Verschwörungserzählungen. Und vernetzt dadurch ›Querdenker‹ aus allen politischen Lagern.
Radioaktiver Abfall, Bettwanzen und eine Femme Fatale – kleine Auswahl außergewöhnlicher Fake News.
Der Propagandaexperte Peter Pomerantsev über politische Kriegsführung, die EU als regulatorische Supermacht und die Sinnlosigkeit von Moral-Predigten.
Warum die ÖVP die Probleme des Bildungssystems lieber politisch verwertet als löst.
Wer einmal das zweithöchste Amt der Republik innehat, kann nicht mehr abgewählt werden. Dabei kann ein destruktiver Mensch in dieser Position einiges anrichten.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger findet, Europa muss sich stärker behaupten – gegenüber Russland und auch gegenüber Donald Trump. Ein Gespräch über Spione in Wien, ihren Zugang zum Amt und darüber, warum sie sich für ihre Vorgängerin schämt.
Im Trägerverein des Freiwilligen Umweltjahres rumort es. Mehr als ein Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen der Geschäftsführerin jahrelanges Fehlverhalten vor, das sie bestreitet. Was ist da los?
Hunderte Menschen schicken zehntausende Euros an eine private Spendenaktion, angeblich ins Leben gerufen von Hinterbliebenen des Grazer Amoklaufs. Doch hat den Aufruf wirklich eine betroffene Familie gestartet?