No Fungi, No Future
Pilze sind weder Tiere noch Pflanzen, jedenfalls aber die ältesten Lebewesen der Welt. Einige Wissenschaftler und Aktivisten denken, dass ihre noch wenig erforschten Wurzeln gar den Planeten retten könnten.
Pilze sind weder Tiere noch Pflanzen, jedenfalls aber die ältesten Lebewesen der Welt. Einige Wissenschaftler und Aktivisten denken, dass ihre noch wenig erforschten Wurzeln gar den Planeten retten könnten.
Maskulinitätstrainer lehren in kostspieligen Programmen, wie man zum wahren Mann wird. Viele arbeiten mit esoterischen Deutungsmodellen – und einem reaktionären Geschlechterbild.
Warum die heurige Oscar-Verleihung die Welt ein bisschen besser gemacht hat.
Achtzig Jahre lang molk Dominika Tschekun Kühe, fütterte Hühner und sang ukrainische Volkslieder. Jetzt, da die Ukraine auf ihre eigene Identität pocht, ist sie plötzlich ein Star.
270.000 Fachkräfte fehlen laut WKO derzeit in Österreich. Hilfe soll jetzt unter anderem aus Tunesien kommen. Dort gibt es viele gut ausgebildete Menschen, die vor allem eines wollen: weg aus ihrer Heimat.
Burkina Faso zählt zu den zehn ärmsten Ländern der Welt, der westafrikanische Binnenstaat ist vom Klimawandel und der Ausdehnung der Sahara besonders stark betroffen. Eine Erkundung in drei Porträts.
›Wie hat sich die Pandemie auf deine psychische Gesundheit im Allgemeinen und deine Suchterkrankung im Speziellen ausgewirkt?‹ Mit dieser Frage konfrontierte Mafalda Rakoš die vier Protagonisten ihres künstlerischen Projekts ›All in this together‹.
Wie das Foto eines ›Stringers‹ zum Symbol der Proteste in Georgien wurde, dessen Bevölkerung sich als Teil Europas begreift.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger findet, Europa muss sich stärker behaupten – gegenüber Russland und auch gegenüber Donald Trump. Ein Gespräch über Spione in Wien, ihren Zugang zum Amt und darüber, warum sie sich für ihre Vorgängerin schämt.
Im Trägerverein des Freiwilligen Umweltjahres rumort es. Mehr als ein Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen der Geschäftsführerin jahrelanges Fehlverhalten vor, das sie bestreitet. Was ist da los?
Hunderte Menschen schicken zehntausende Euros an eine private Spendenaktion, angeblich ins Leben gerufen von Hinterbliebenen des Grazer Amoklaufs. Doch hat den Aufruf wirklich eine betroffene Familie gestartet?