›Krisen machen Entscheidungen möglich‹
Wie der Demograf Rainer Münz meine Hoffnung in die EU stärkt.
Wie der Demograf Rainer Münz meine Hoffnung in die EU stärkt.
Die kroatische Küstenstadt ist zur gefragten Filmkulisse avanciert. Wie ist da noch ein Alltag möglich?
Wie wir vor einem Jahr ein Ausbildungsprogramm gestartet haben. Was die DATUM-Talente 2018 so gemacht haben. Warum wir den besten ihrer Texte auszeichnen wollen. Und wie das vonstatten gehen wird.
Der Fall Claas Relotius und welche Lehren wir daraus ziehen. Was aus den Geschichten geworden ist, die Relotius in DATUM veröffentlicht hat. Und warum wir weiterhin schön schreiben wollen.
Der Österreicher Max Zirngast saß drei Monate in einem türkischen Hochsicherheitsgefängnis. Ein Gespräch über seine Arbeit in der Türkei, über die Vorwürfe gegen ihn und warum er sich nicht als ›Geisel‹ sieht.
Hans-Jörg Jenewein ist Mediensprecher der FPÖ. Ein Gespräch über Blasen und Pluralismus, FPÖ-Medien, ORF-Reformen und die Sache mit dem ›reinen Wasser‹.
Ein vielfach ausgezeichneter Reporter des SPIEGEL hat in großem Umfang eigene Geschichten manipuliert. Er veröffentlichte zwischen 2013 und 2015 auch drei Texte in DATUM.
Was wir in New York erlebt haben. Warum Jonas Vogt fast nackt vor den Premierminster Tuvalus trat. Und: Soll man Interviews autorisieren lassen?
Martin ist schwul, ich bin lesbisch. 2019 kommt die Ehe für alle. Und die Diskriminierung im Alltag geht weiter.
Dirigenten sind weiß, männlich und Genies. Nazanin Aghakhani nimmt das nicht hin.
Neugröschl, Tscholent, Fressanimateur: Was von Wiens koscherer Wirtshauskultur überlebt hat.
Und was macht das mit uns? Ein Gespräch mit dem Neidforscher Ulf Lukan.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger findet, Europa muss sich stärker behaupten – gegenüber Russland und auch gegenüber Donald Trump. Ein Gespräch über Spione in Wien, ihren Zugang zum Amt und darüber, warum sie sich für ihre Vorgängerin schämt.
Im Trägerverein des Freiwilligen Umweltjahres rumort es. Mehr als ein Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen der Geschäftsführerin jahrelanges Fehlverhalten vor, das sie bestreitet. Was ist da los?
Hunderte Menschen schicken zehntausende Euros an eine private Spendenaktion, angeblich ins Leben gerufen von Hinterbliebenen des Grazer Amoklaufs. Doch hat den Aufruf wirklich eine betroffene Familie gestartet?