›Jeder Krieg geht zu Ende‹
Die Historikerin und Schriftstellerin Oleysia Khromeychuk über ihr missverstandenes Heimatland, den Umgang mit Aggressoren wie Russland und die Rolle der Medien.
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Als Kambodschas Regierung einen geschützten Wald zur Rodung freigibt, fällt die öffentliche Empörung heftig aus. Jetzt sorgt die Wiederaufforstung für neue Probleme.
Im Herbst 2021 trat eine Novelle des Universitätsgesetzes in Kraft. Aus Sicht der Betroffenen hat sie die Situation an den Unis nur verschlimmert. Durch schlechte Arbeitsbedingungen, Hierarchie und Konkurrenzdruck zermürbt Österreich seine Wissenschaftler.
Trauerfeiern gehören zu den Pflichtterminen von Staatsoberhäuptern. Im Wahlkampf schaden sie ihnen aber auch nicht.
Wieso Utopien lebensnotwendig sind.
Lena Hoschek über Angstzustände, Knitterfreiheit und das Lustprinzip.
Der Arbeitsmarkt verändert sich rasant. Worauf müssen sich Arbeitgeber einstellen? Wonach suchen Arbeitnehmer? Ein DATUM-Gespräch mit Betroffenen und Expertinnen.
Bitpanda, Liebling der heimischen Start-Up-Szene, schockte im Juni mit einer Kündigungswelle. Was das Vorgehen des Krypto-Unternehmens über die Arbeitskultur der Zukunft verrät.
Lehrlinge sind die Fachkräfte von morgen, doch immer weniger junge Menschen schließen eine Lehre ab. datum hat je drei Vertreter der bei Mädchen und Burschen beliebtesten Lehrberufe gefragt, wie sie sich ihre berufliche Zukunft vorstellen.
In unserem aktuellen Podcast spricht AMS-Vorstand Johannes Kopf mit Chefredakteurin Elisalex Henckel über den Beschäftigungsboom, tanzende Arbeitgeber und die Kennzeichen eines erfolgreichen Politikers.
Je schärfer die Kritik an Bundeskanzler Karl Nehammer wird, desto mehr zieht er sich in den Kreis seiner engsten Berater zurück. Wer sind sie – und wozu raten sie ihm?
Durch den Krieg in der Ukraine interessiert sich die Öffentlichkeit plötzlich für die österreichische Gasinfrastruktur. Doch wie funktioniert die eigentlich?
Im Trägerverein des Freiwilligen Umweltjahres rumort es. Mehr als ein Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen der Geschäftsführerin jahrelanges Fehlverhalten vor, das sie bestreitet. Was ist da los?
Hunderte Menschen schicken zehntausende Euros an eine private Spendenaktion, angeblich ins Leben gerufen von Hinterbliebenen des Grazer Amoklaufs. Doch hat den Aufruf wirklich eine betroffene Familie gestartet?
Jeder Schüler soll mindestens einmal eine NS-Gedenkstätte besuchen, meint die österreichische Bundesregierung. Unser Autor hat die 4. Klasse einer Wiener Mittelschule nach Mauthausen begleitet.