Totengräberin der Demokratie
Warum wir uns politische Apathie nicht mehr lange leisten können.
Warum wir uns politische Apathie nicht mehr lange leisten können.
Die FPÖ will als einzige Parlementspartei eine zweite Amtszeit von Bundespräsident Alexander van der Bellen verhindern. Vieles spricht dafür, dass sie die Juristin Susanne Fürst ins Rennen um die Hofburg schickt. Was erwartet sich die Partei von ihrer Kandidatur?
Für viele Beschuldigte aus dem bürgerlichen Lager ist Manfred Ainedter als Strafverteidiger erste Wahl. Lange war er mit fast allen wichtigen Leuten in der Justiz per Du. Doch die jüngere Generation lässt ihn abblitzen.
Geistergeschäfte sollen Leben in die Orte und Regionales in die Einkaufskörbe bringen. Werden sie die Nahversorgung retten können?
Joseph Peinsipp kämpft sich als Nachwuchs-Wrestler ›Joe Bravo‹ durch die Keller Wiens. Dabei ringt er mit Männern wie Frauen – vor allem aber mit den Tabus einer politisch korrekten Gesellschaft.
Jahrzehntelang hatten sich die Taliban dem Guerillakrieg verschrieben. Nun sind sie es, die Aufständische jagen. Besuch in einem Land, wo der Kampf nicht zu enden scheint, auch wenn sich die Vorzeichen ändern.
Die vom Hunger befeuerte Jagd nach Wildtieren bedroht die Artenvielfalt. Schneller wachsende Nutztiere sollen Landwirten einen Ausweg bieten.
60 Jahre nachdem die Antibabypille in Österreich auf den Markt kam, hat sie massiv an Beliebtheit verloren. Wo bleibt eigentlich die seit Jahrzehnten versprochene Pille für den Mann?
Polen hat mit Abstand die meisten Geflüchteten aus der Ukraine aufgenommen. Die Solidarität der Regierung mit Schutzbedürftigen ist jedoch sehr selektiv – das zeigt sich nicht nur an der Grenze zu Belarus. Die Hauptlast tragen private Initiativen.
Warum wir in einer utopischen Gesellschaft weder Justiz noch Polizei brauchen.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger findet, Europa muss sich stärker behaupten – gegenüber Russland und auch gegenüber Donald Trump. Ein Gespräch über Spione in Wien, ihren Zugang zum Amt und darüber, warum sie sich für ihre Vorgängerin schämt.
Im Trägerverein des Freiwilligen Umweltjahres rumort es. Mehr als ein Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen der Geschäftsführerin jahrelanges Fehlverhalten vor, das sie bestreitet. Was ist da los?
Hunderte Menschen schicken zehntausende Euros an eine private Spendenaktion, angeblich ins Leben gerufen von Hinterbliebenen des Grazer Amoklaufs. Doch hat den Aufruf wirklich eine betroffene Familie gestartet?