Ein Leben im Tag von … Bischof Hermann Glettler
Der Geistliche über Fitness, Social Media und Seelsorge als Outdoor-Aktivität.
Der Geistliche über Fitness, Social Media und Seelsorge als Outdoor-Aktivität.
Russlands Angriff prägt seit einem Jahr das Leben jedes Einzelnen in der Ukraine. Forscher, Journalisten und Künstler vor Ort halten ihre Geschichten fest. Auf Initiative des Wiener Instituts für die Wissenschaften vom Menschen soll daraus ein Archiv des Krieges werden. DATUM zeigt eine erste Auswahl der Zeugnisse.
Grippe, Corona, RS-Virus: Die Krankheitswelle um den Jahreswechsel hat Österreichs Kinderärzte an den Rand des Kollapses gebracht. Was braucht die Pädiatrie, um zu genesen?
Das Model über seine Angst vor Farben, eine Schwäche für Computerspiele und die Sehnsucht nach Routine.
Der Syrer Mostafa Afes ist 2014 nach Österreich geflohen. Heute betreut er Vertriebene wie die Ukrainerin Oksana Moroz. Was lehren uns ihre Geschichten über Österreichs Umgang mit Menschen, die Schutz vor Krieg suchen?
Das Landesgericht Eisenstadt ertrinkt in Schlepper-Prozessen. Wer sind die Menschen, die hier auf der Anklagebank sitzen? Und wieso ist es so schwierig, ihre Hintermänner zu fangen?
Der Investigativ-Journalist Christo Grozev deckt mit digitalen Recherchen die Verbrechen russischer Geheimdienste auf. Wieso lebt der Bulgare ausgerechnet in Wien?
Yasuyoshi Chiba war in Kiew, als dort im Oktober die ersten ›Kamikaze‹-Drohnen detonierten. Der Fotograf erzählt die Geschichte hinter einem Bild, das um die Welt ging.
Nirgends ist Wohnen so teuer wie in Innsbruck. Deshalb hat die Stadt den ›Wohn-Notstand‹ ausgerufen. Was lässt sich aus dem Extremfall lernen?
Hunderte Kinder und Jugendliche in Österreich sind wohnungslos, nur wenige Einrichtungen bieten ihnen Obdach. Eine Nacht in Niederösterreichs einziger Jugendnotschlafstelle.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger findet, Europa muss sich stärker behaupten – gegenüber Russland und auch gegenüber Donald Trump. Ein Gespräch über Spione in Wien, ihren Zugang zum Amt und darüber, warum sie sich für ihre Vorgängerin schämt.
Im Trägerverein des Freiwilligen Umweltjahres rumort es. Mehr als ein Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen der Geschäftsführerin jahrelanges Fehlverhalten vor, das sie bestreitet. Was ist da los?
Hunderte Menschen schicken zehntausende Euros an eine private Spendenaktion, angeblich ins Leben gerufen von Hinterbliebenen des Grazer Amoklaufs. Doch hat den Aufruf wirklich eine betroffene Familie gestartet?