›Wir sind alle neidisch‹
Und was macht das mit uns? Ein Gespräch mit dem Neidforscher Ulf Lukan.
Und was macht das mit uns? Ein Gespräch mit dem Neidforscher Ulf Lukan.
Was waren Ihre größten Erfolge, Ihre größten Fehler? Wie gehen Sie mit dem Hass um? Und ist Michael Ludwig der richtige Bürgermeister für Wien? Ein vorgezogenes Abschiedsgespräch mit Wiens Grüner Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.
Clown Enrico und Tante Elisabeth über John Wayne und entsetzte Kinder.
Maria Stern, die neue Parteichefin der Liste Pilz, über das Dreckige an der Politik, das Fürsorgliche an Peter Pilz – und ihr großes Ziel.
Gross, Kampusch, Fritzl: Wolfgang Höllrigl machte die Schlagzeilen, die Menschen morgens in der U-Bahn lesen. Was bleibt von einem Leben am Boulevard?
Der Musiker Gert Steinbäcker über Heimat, Hitler und Religion
Matthias Strolz spricht über den Tod seines Vaters, das Leben nach der Politik und seine Ähnlichkeit mit U2-Sänger Bono Vox.
Macht, Glaube, Populismus: Was ist noch christlich- sozial? Ex-Raiffeisen-Chef Christian Konrad im Gespräch.
Christian Kern spricht über das Ende der Arbeiterklasse und des Links-Rechts-Denkens, über Lügen, Ungeduld und sein größtes Handicap auf dem Weg zurück ins Kanzleramt.
Der Politologe Ivan Krastev über den Bruch zwischen Ost und West.
Die ehemalige Politikerin Heide Schmidt, zunächst FPÖ, dann LiF, spricht über Jörg Haiders liberalen Versuch, das ›Unerträgliche‹ an den Freiheitlichen und das ›Verlogene‹ an Sebastian Kurz.
Die Journalistin und DATUM-Kolumnistin Saskia Jungnikl beschäftigt sich in ihren Büchern mit dem Tod und unserem Umgang damit. Ein Gespräch über Trauerarbeit und Todesangst, Beerdigungsevergreens und eingefrorene Katzen.
Der Stanford-Forscher Bob Sutton erklärt, was die einen zu Arschlöchern macht – und wie die anderen damit umgehen können.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger findet, Europa muss sich stärker behaupten – gegenüber Russland und auch gegenüber Donald Trump. Ein Gespräch über Spione in Wien, ihren Zugang zum Amt und darüber, warum sie sich für ihre Vorgängerin schämt.
Im Trägerverein des Freiwilligen Umweltjahres rumort es. Mehr als ein Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen der Geschäftsführerin jahrelanges Fehlverhalten vor, das sie bestreitet. Was ist da los?
Hunderte Menschen schicken zehntausende Euros an eine private Spendenaktion, angeblich ins Leben gerufen von Hinterbliebenen des Grazer Amoklaufs. Doch hat den Aufruf wirklich eine betroffene Familie gestartet?