Jubelpersische Kriegsversteher
Nur Verzweifelte, Nihilistinnen und religiöse Fanatiker sehen im aktuellen Iran-Krieg eine Erlösung.
Nur Verzweifelte, Nihilistinnen und religiöse Fanatiker sehen im aktuellen Iran-Krieg eine Erlösung.
Zwischen ›Messerstechern‹ und ›Musterintegration‹ liegen oft nur wenige Seiten. Der Medienwatchblog Kobuk zeigt in einer Langzeituntersuchung, wie stark Herkunft darüber entscheidet, welches Bild von Geflüchteten gezeichnet wird.
Europa produziert immer mehr Plastikmüll und lagert das Problem aus. Ein Großteil landet in der Türkei, wo illegale Deponien Böden, Wasser und Menschen gefährden.
In der Ukraine wehren sich die Menschen nicht nur mit Waffen gegen den russischen Angriffskrieg. Viele russischsprachige Ukrainerinnen und Ukrainer legen ihre Muttersprache ab, weil sie für sie zur Sprache des Feindes geworden ist.
Was Kriege hinterlassen, ist oft unsichtbar: giftige Luft, zerstörte Ökosysteme und gesundheitliche Langzeitfolgen für die Bevölkerung.
Wie Macht und Übermacht die Mächtigen dazu inspiriert, auf Intelligenz zu verzichten.
Die Fotografin Julia Gaisbacher erkundet das Universum der deutschen Konzeptkünstlerin Hanne Darboven.
Während Karin Kneissls Amtszeit passieren im Außenministerium Dinge, die bis heute die Justiz beschäftigen. Es geht um einen geheimen Bericht zum Skripal-Attentat und um Pläne für einen „Schattengeheimdienst“. Wir wollen wissen: Was wusste Karin Kneissl? Es sind aber nicht die einzigen fragwürdigen Vorgänge in dieser Zeit. Kneissl begegnet auch zwei einflussreichen Russen, die sie nach dem Verlust ihres Amtes wiedersehen wird.
Der deutsche Ozeanograf Stefan Rahmstorf forscht seit Jahrzehnten zur Klimakrise. Ein Gespräch über Warnungen, die ignoriert werden, drohende Kipppunkte und darüber, warum ihn Donald Trumps erste Wahl zum Weinen brachte.
In Österreich erben immer weniger Menschen immer mehr. Warum zerbrechen daran so oft Familien? Und kann ein Erbstreit auch in einer Versöhnung enden?
Bildungsminister Christoph Wiederkehr will KI- und Medienbildung als eigene Fächer an die Schulen bringen und dafür beim Sprachunterricht kürzen. Die Lehrerschaft ist so gar nicht begeistert. Wer hat recht?